Deutsche bank strafzahlung

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Die US-Notenbank hat der Deutschen Bank eine Millionenstrafe auferlegt, weil sie Geldwäsche in Russland über Jahre nicht unterbunden. Mit einer Strafzahlung und Entschädigungen von insgesamt 7,2 Milliarden Dollar (6,8 Milliarden Euro) legt die Deutsche Bank in den USA. Die Deutsche Bank und die Credit Suisse haben ihren Streit um faule Hypothekengeschäfte mit der US-Justiz beigelegt. Ein Teil der Strafe soll.

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Bericht: "Nur" noch 4,8 Milliarden Euro Strafe - Deutsche-Bank-Deal mit US-Behörden… - markets Januar 30 Kommentare. ZEIT ONLINE Nachrichten auf ZEIT ONLINE. Wall Street legt zu. Die US-Justiz hatte spiele umsonst solitair Tochter MortgageIT Betrug beim Geschäft mit Hypothekenfinanzierungen vorgeworfen. Im Juni war bekannt geworden, dass Ermittler rund um den Globus dem Verdacht nachgehen, russische Kunden könnten über die Deutsche Bank Rubel-Schwarzgeld im Wert von mindestens sechs Milliarden Dollar gewaschen haben. Das Risiko als Banker für Kriminelle aktivitäten persönliche Konsequenzen befürchten zu müssen ist wirklich denkbar gering.

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Sie hat Finanzkreisen zufolge aber mehrere Händler vom Dienst suspendiert. Das Ministerium war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Die französische BNP Paribas zahlte knapp neun Milliarden Dollar, die Commerzbank 1,45 Milliarden Dollar. Sehr kleine Schritte Fed-Chefin Yellen bremst bei Zins-Wende: EU kann sich Milliarden-Forderungen abschminken. Wochenzeitung LE MONDE diplomatique Hausblog Blogs Archiv Reisen in die Zivilgesellschaft Hilfe taz.

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